Du bist nicht verloren gegangen
Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst irgendwo auf dem Weg zu verlieren. Sich nicht mehr wirklich zu spüren. Sich zu hinterfragen und irgendwann sogar das infrage zu stellen, was sich einmal nach einem selbst angefühlt hat. Aber ich weiß heute auch: In genau diesem Verlieren kann die Chance liegen, sich selbst neu zu begegnen. Raus aus dem Funktionieren, Leisten und Anpassen. Zurück in den eigenen Körper, ins eigene Spüren – und in ein Leben, das sich wieder nach dem eigenen anfühlt. Ich kenne diesen Weg nicht nur aus Büchern oder Ausbildungen. Ich bin ihn selbst gegangen. Heute verbinde ich diese gelebte Erfahrung mit fundierter fachlicher Expertise und über 22 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Frauen.
Meine Geschichte ist kein Einzelfall
Mein Leben sah im außen lange ziemlich gut aus. Ich war erfolgreich im Vertrieb, später Marketingleiterin, ständig unterwegs, immer busy. Ich habe geleistet, organisiert, Sport gemacht, Beziehungen geführt und versucht, alles – und vor allem mich selbst – immer weiter zu optimieren.
Ich konnte unglaublich gut funktionieren. Nur mich selbst habe ich dabei immer weniger gespürt.
Mein Körper war etwas, das funktionieren sollte. Gefühle etwas, das ich lieber verstehen und kontrollieren wollte. Und Sicherheit habe ich vor allem dort gesucht, wo viele von uns sie suchen: in Leistung, Anerkennung, Beziehungen und Kontrolle.
Die Folgen zeigten sich irgendwann auf allen Ebenen meines Lebens: Magersucht, Essstörung, permanentes Overthinking, ungesunde Beziehungsmuster und immer deutlichere körperliche Signale. Ich habe viel verstanden. Reflektiert. Analysiert. Verändert.
Aber verstehen und verkörpern sind zwei unterschiedliche Dinge.
Bis mein Körper irgendwann nicht mehr mitgemacht hat. Eine schmerzhafte Trennung. Panikattacken. Immer wieder körperliche Erkrankungen. Und schließlich das Epstein-Barr-Virus, das mich monatelang zum Stillstand zwang. Mein Körper hat das getan, was ich selbst lange nicht konnte: Er hat mich zum Anhalten gebracht. Und genau dort begann sich etwas grundlegend zu verändern.
Nicht durch noch mehr Selbstoptimierung. Nicht durch noch mehr Wissen. Sondern indem ich begonnen habe, wieder eine Beziehung zu mir selbst aufzubauen.
Zu meinem Körper. Meinem Atem. Meinen Emotionen. Meiner Intuition. Meinen Grenzen. Und auch zu den Anteilen in mir, die ich jahrelang versucht hatte zu verändern oder wegzumachen.
Ich begann nicht nur zu verstehen, warum ich so geworden war. Ich begann zu erfahren, wer ich bin, wenn ich nicht mehr nur funktioniere – sondern fühle.
Aus meinem eigenen Weg wurde meine heutige Arbeit
Heute begleite ich Frauen genau an dieser Schwelle: zwischen dem, was sie längst über sich wissen, und dem, was sie tatsächlich leben und verkörpern.
Dabei bringe ich zwei Dinge zusammen, die für mich untrennbar geworden sind: fundierte fachliche Expertise und gelebte Erfahrung.
Aus über 22 Jahren Arbeit mit Frauen, meinen Aus- und Weiterbildungen in Coaching & psychologischer Beratung, Breathwork, Yoga, Körper- und Nervensystemarbeit – und meinem eigenen Weg – ist eine Arbeitsweise entstanden, die sich nicht auf eine einzelne Methode reduzieren lässt.
Ich arbeite mit dem Menschen, der vor mir sitzt. Manchmal braucht es ein Gespräch. Manchmal den Atem. Bewegung. Berührung. Stille. Manchmal Klarheit und Struktur.
Und manchmal einfach einen sicheren Raum, in dem endlich einmal nichts geleistet werden muss.
Ich bin nicht hier, um dich zu reparieren oder dir zu sagen, wer du sein sollst. Ich schaffe Erfahrungsräume, in denen du dir selbst begegnen kannst.
Neugierig. Spielerisch. Ehrlich. Und mit allem, was da ist.
Denn meine Arbeit soll dich nicht abhängiger von der nächsten Methode oder der nächsten Antwort machen.
Sie soll dich näher zu dir bringen.
So arbeite ich – körperbasiert, prozessorientiert, transformierend
Wir sind nicht nur unser Kopf. Und deshalb glaube ich auch nicht daran, Veränderung ausschließlich über den Kopf zu erreichen. In meiner Arbeit betrachte ich dich als Ganzes: deine Gedanken und Überzeugungen, deine Emotionen, deinen Körper und deine Energie. Diese Ebenen existieren nicht getrennt voneinander – sie beeinflussen sich permanent. Deshalb arbeite ich nicht nach einem starren Ablauf. Ich arbeite mit dem, was gerade da ist.
MENTAL – Verstehen & Bewusstwerden
Wir machen sichtbar, was bisher vielleicht unbewusst dein Leben bestimmt: Überzeugungen, Muster, Schutzstrategien, Rollen und alte Identitäten. Nicht, um noch mehr zu analysieren – sondern um zu erkennen, was heute noch zu dir gehört und was nicht mehr.
EMOTIONAL Fühlen & Raum geben
Was wir verstehen, dürfen wir auch fühlen. Trauer, Wut, Angst, Sehnsucht, Freude, Lust und Lebendigkeit müssen bei mir nicht weggemacht werden. Du darfst lernen, ihnen zu begegnen, ihre Botschaften wahrzunehmen und sie da sein zu lassen, ohne dich selbst dabei zu verlassen.
KÖRPERLICH – Spüren & Erfahren
Der Körper ist für mich nicht etwas, das wir optimieren müssen. Er ist ein wesentlicher Zugang zu uns selbst. Über Atem, Bewegung, Berührung, Körperwahrnehmung und Regulation schaffen wir neue Erfahrungen – dort, wo reines Verstehen oft nicht mehr weiterführt.
ENERGETISCH – Bewegen & Lebendigkeit
Wenn wir weniger festhalten und kontrollieren müssen, kann wieder Bewegung entstehen. Atem, Stimme, Bewegung und Präsenz können dabei unterstützen, wieder Zugang zu Lebendigkeit, Ausdruck, Kreativität und der eigenen inneren Wahrnehmung zu finden.
Mental, emotional, körperlich und energetisch sind für mich keine voneinander getrennten Bereiche. Sie greifen ineinander. Ein Gedanke kann eine körperliche Reaktion auslösen. Eine Emotion verändert unseren Atem. Unser körperlicher Zustand beeinflusst unsere Gedanken. Und wenn sich etwas in uns verändert, verändert sich auch, wie wir uns selbst und unserer Umwelt begegnen.
Deshalb entscheidet in meinen Spaces nicht die Methode, sondern der Moment.
Manchmal sprechen wir.
Manchmal atmen wir.
Manchmal bewegen wir uns.
Manchmal arbeite ich über Berührung.
Und manchmal braucht es einfach Stille.
Die Basis ist immer dieselbe: Präsenz, Sicherheit und die Bereitschaft, dir selbst ehrlich zu begegnen.
Meine fachliche Basis: Qualifikation & Schwerpunkte
Zentrale Qualifikationen & Schwerpunkte
- Zertifizierte Life- und Business Coach (ICF-Standard) (2020)
- Geprüfte zertifizierte Psychologische Beraterin (2024)
- Zertifizierte Rebirthing Breathwork Facilitator (2026)
- Ausbildung in dualer Heiltherapie
(Körper- & Klangtherapie, Heilarbeit, Heilmassage) (2024) - 200h Vinyasa Yoga Teacher (Yoga Alliance), Ubud, Bali (2022)
- ThetaHealing®️ Basis & Advanced DNA (2021/2022)
- Zertifizierte Ernährungsberaterin (Akademie für Sport & Gesundheit, 2020)
- Fitnesstrainer B-Lizenz (2019)
- Diverse Trainer- und Weiterbildungen im Gesundheits- und Präventionsbereich
(kontinuierlich seit 2003) - Dozentin an der Paracelsus – Heilpraktiker Schule
- Master of Business Administration (MBA) Schwerpunkt Marketing & Marketingmanagement
- Bachelor of Arts (B.A.) Dienstleistungsmanagement & -marketing
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Bachelor of Arts with Honours Business Administration(Corporate Degree, University of Cooperative Education)
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Mehrjährige Berufserfahrung in Vertrieb, Marketing und Führung im B2B-Umfeld
Veränderung, die nicht beim Verstehen endet.
Nachhaltige Veränderung entsteht für mich nicht dadurch, dass wir noch mehr über uns wissen. Sie entsteht, wenn wir neue Erfahrungen machen und beginnen, diese auch im Alltag zu integrieren und leben.
Genau deshalb endet meine Arbeit nicht beim Bewusstwerden. Wir bringen das, was du erkennst und erfährst, Schritt für Schritt in dein tatsächliches Leben – in deine Beziehungen, deine Grenzen, deine Entscheidungen und die Art, wie du mit dir selbst umgehst.
Denn am Ende geht es nicht darum, wie viel du über dich weißt. Sondern darum, wie viel davon du wirklich lebst.
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